Entwicklungsschub für die lokale/regionale Ökonomie

br>Unter der Bedingung unbegrenzt verfügbarer billiger Energie bilden sich die Handelsstrukturen, in denen billiges und ziemlich wertloses Obst und Gemüse aus Spanien (und demnächst aus Rumänien) ganz Europa überflutet. An den Zielorten konkurriert es die heimische Landwirtschaft in Grund und Boden und macht sie von Subventionen abhängig, in der Herkunftsregion Almeria in Südspanien zerstört es die Landschaft, die weiträumig unter Plastikfolien verschwindet, vergiftet Wasser, Böden und Menschen, und raubt einer Region, die ohnehin unter Trockenheit leidet, das kostbare Wasser.

Das Beispiel der verheerenden Intensivlandwirtschaft in subtropischen (wie auch in tropischen) Regionen weist darauf hin, dass die CO2-Belastung möglichst bald durch Strafpunkte für Landschaftsverbrauch, Bodenerosion, Wasserverschmutzung und -verschwendung, Rodung von Regenwäldern und Mangrovenwäldern, nicht-nachhaltige Fischfangmethoden ergänzt werden sollte.


 
 
 
 
 
 
AUSSTIEG AUS DEM CRASH